Blockierte Handelsrouten, Düngemittelknappheit und ein extrem starker El Niño: Die Vereinten Nationen rechnen 2027 mit 45 Millionen zusätzlichen Hungernden.
Die Welt steht vor einer neuen Nahrungsmittelkrise – und wieder kommen mehrere Bedrohungen zusammen. Seit Anfang 2026 ist die Straße von Hormus weitgehend blockiert, eine der wichtigsten Schifffahrtsrouten der Welt. Gleichzeitig entwickelt sich ein außergewöhnlich starker El-Niño.
Die Folge: Lebensmittelpreise steigen weltweit rasant und das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen rechnet damit, dass in der Folge zusätzlich 45 Millionen Menschen von akutem Hunger bedroht sein werden.
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