Dienstag, 10. März 2026

Pakistan unter Druck

Die Ermordung des iranischen Obersten Führers Ayatollah Ali Chamenei im Zuge des unprovizierten völkerrechtswidrigen US-Israelischen Angriffskriegs gegen Iran Ende Februar löste in ganz Pakistan militante Proteste aus, bei denen mindestens 26 Menschen starben. 

In Karatschi stürmten Hunderte Demonstranten das US-Konsulat, durchbrachen das äußere Tor und beschädigten Fenster im Hauptgebäude. Sicherheitskräfte setzten scharfe Munition, Tränengas und Gummigeschosse ein. 

 In der Hauptstadt Islamabad kamen mindestens zwei Menschen bei Demonstrationen nahe der "Roten Zone" ums Leben, einem schwer bewachten Gebiet, in dem sich Parlament und diplomatische Vertretungen befinden, darunter die US-Botschaft. Tausende Demonstranten hatten sich dort versammelt.

 In der nordpakistanischen Stadt Skardu in der Region Gilgit-Baltistan, die mehrheitlich von Schiiten bewohnt wird, starben mindestens elf Menschen. Die Behörden verhängten eine dreitägige Ausgangssperre in der Region. 

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